Land and art

Landart heißt, Kunst nicht an geschützten, trockenen und sicheren Orten zu zeigen, sondern sich einzulassen auf Räume, die unbestimmt sind, offen, angreifbar. Die nicht per se für Kunst vorgesehen sind. Die vorbereitet werden müssen. Die sich immer weiter verändern. Die …

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Stopfen, Hängen, Kleben

Während die „Schäbentaler“ aus dem Ausweichquartier per Schubkarre an den für sie vorgesehenen Platz befördert werden, wechseln bei Sabine anstrengendes Strohstopfen der „Rundlinge“ mit vergnüglichem Hängen der „Beinlinge“ und der Freude darüber, dass der Wind sie wie exotische Baumfrüchte bewegt. …

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Schütteln, trocknen, trotzdem

Wie gehen wir damit um, dass die Elemente uns die Pläne verderben? Aufgeben kommt nicht in Frage. Weitermachen in phantasievollster Regenbekleidung trotz Schwierigkeiten beim Fädenknüpfen ist Antjes Lösung. Für Ilka und Anke findet sich ein Alternative zum Arbeiten im Freien …

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Ankommen, Auspacken, Anfangen

Sieben von acht Künstler_innen nahmen am ersten Tag des Symposiums den einwöchigen Arbeitsplatz in Augenschein und begannen mit der Umsetzung der künstlerischen Idee in die brandenburgische Landschaft. Harke, Spaten, Stromkabel, Arbeitstisch, Wasserschlauch, Schattenplatz … suchen, finden, zuordnen und staunen über …

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