Land and art

Landart heißt, Kunst nicht an geschützten, trockenen und sicheren Orten zu zeigen, sondern sich einzulassen auf Räume, die unbestimmt sind, offen, angreifbar. Die nicht per se für Kunst vorgesehen sind. Die vorbereitet werden müssen. Die sich immer weiter verändern. Die …

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Stopfen, Hängen, Kleben

Während die „Schäbentaler“ aus dem Ausweichquartier per Schubkarre an den für sie vorgesehenen Platz befördert werden, wechseln bei Sabine anstrengendes Strohstopfen der „Rundlinge“ mit vergnüglichem Hängen der „Beinlinge“ und der Freude darüber, dass der Wind sie wie exotische Baumfrüchte bewegt. …

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Schütteln, trocknen, trotzdem

Wie gehen wir damit um, dass die Elemente uns die Pläne verderben? Aufgeben kommt nicht in Frage. Weitermachen in phantasievollster Regenbekleidung trotz Schwierigkeiten beim Fädenknüpfen ist Antjes Lösung. Für Ilka und Anke findet sich ein Alternative zum Arbeiten im Freien …

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Künstler_innen im Porträt: Ruedi Fluri

Aus 100 Prozent Altpapier und 168 Einzelteilen besteht die oben abgebildete Skulptur des Schweizer Künstlers Ruedi Fluri. Auf der Schlossruine Neu-Falkenstein, im Park des Solothurner Kunstmuseums und vor der Papierfabrik Utzenstorf hat das Stampfwerk aus Zeitungsbogen bereits bewiesen, wie wetterfest …

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